DER INNOVATIVE ZENTRIMIX - ROTOR

Im Unterschied zu einem herkömmlichen Zentrifugenrotor ist der Rotor der ZentriMix mit zwei Drehtellern ausgestattet. Sie dienen der Aufnahme von Probengefässen und lassen diese zusätzlich um ihre eigene Achse rotieren.

Diese zusätzliche Rotation der Probengefässe während der Zentrifugation führt zu sehr schnellen Bewegungen des Probenmaterials in den Probengefässen. Das Ergebnis ist eine optimale Homogenisation und Vermischung der Materialien.

FUNKTIONSWEISE I

Das Prinzip der Primär - und Sekundärrotation in der ZentriMix

Blick auf den DC- Rotor von oben ( Schematische Darstellung ).

FUNKTIONSWEISE II

Der Prozess bei der in-vial- Homogenisation in der ZentriMix

Mit Blick auf ein Mischgefäss in der Horizontalstellung.

GERÄTEKÜHLUNG

Die leistungsfähige Kühlung verhindert auch bei andauernder Nutzung eine Erwärmung des Gerätes. Ihre empfindlichen Proben, z.B. beim Gewebeaufschluss, werden dadurch bestmöglich geschützt.

VIELFALT DER GEFÄSSE

Die ZentriMix 380 R verfügt über sehr grosse Drehteller für die Rotation der Probengefässe.

Es können bis zu 40 Gefässe gleichzeitig zentrifugiert werden. Adapter für Gefässtypen mit einem Fassungsvermögen von 2 - 50 ml stehen zur Verfügung.

 

IHRE ZENTRIMIX ALS KLASSISCHE LABORZENTRIFUGE

Da die ZentriMix 380 R auf der ROTINA 380 basiert, kann der bewährte 4-fach Ausschwingrotor ( Bestell - Nr.: 3234 ) für herkömmliche Zentrifugierarbeiten eingesetzt werden. Die ZentriMix deckt damit alle Standard- Gefässtypen ab, sodass sie als vollwertige Zentrifuge eingesetzt werden kann.